21. March 2019

Britische Forscher der Bristol und Harvard Universität untersuchten in einer Studie das Verhalten von fast 16.000 Schüler aus der siebten - elften Klassen (secondary school) an 36 britischen Schulen. Dafür versendeten die jeweiligen Mathematiklehrer an eine Gruppe der Eltern rund 30 SMS im Schuljahr mit Terminen für bevorstehende Klassenarbeiten und Kurzkontrollen, Warnungen bei vergessenen Hausaufgaben und Infos, welche Themen die Schüler in den jeweiligen an dem Tag bearbeiteten.

Eine unabhängige Studienauswertung der Universität Belfast zeigte ein klares Ergebnis auf: die Schüler der Elterngruppe, welche SMS erhielt, steigerte die Leistungen im Fach Mathematik während eines ganzen Monats Unterrichts.  Aber nicht nur das - die verbesserte Kommunikation reduzierte zudem das Schwänzen der Schüler, obwohl die Lehrer keine Informationen über An-und Abwesenheitszeiten der Schüler versendeten. So lässt vermuten, dass die Schüler weniger schwänzten, da sie wussten, dass Eltern und Lehrern in Kontakt miteinander stehen.

“Im normalen Schulalltag sei es eigentlich recht schwierig, Eltern von älteren Schülern einzubinden. Die regelmäßigen SMS konnten das Problem relativ günstig und einfach lösen” erklärte Studienleiter Kevan Collins.

Die Schulen sowie auch die Eltern begrüßten das neue SMS Programm und diskutierten darüber, inwieweit es in die Schulen Großbritanniens integriert werden könnte.

Fazit
Die verbesserte Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern hatte eine leistungssteigernde Wirkung auf die Schüler.

Auch in Deutschland wird stets über ein Kommunikationsproblem zwischen Lehrern und Eltern beklagt. Leider ist, neben den steigenden Kosten der Telefongebühren der Lehrer, aufgrund der DSGVO eine SMS-Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern unzulässig, sodass eine alternative Lösung gefragt ist. Die Kommunikation sollte in einem Rahmen stattfinden, welcher die Privatsphäre der Lehrer schützt und keine sensiblen Daten, wie Telefonnummern weitergibt.

Eine hervorragende Alternative wäre unser Skolar Chat , bei welchem eine Herausgabe von Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder anderen persönlichen Informationen unnötig ist. Nachrichten werden blitzschnell via Push Technologie zugestellt und erreichen die Empfänger in wenigen Sekunden. Im Gegensatz zu Facebook, WhatsApp und Co. kann die Skolar Chat-App im Schulalltag bedenkenlos eingesetzt werden, da alle Daten ausschließlich in Deutschland gespeichert und verarbeitet werden.


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